Spitzbergen

Trapper's Hotel

Longyearbyen

Ihre Reisespezialistin

Preis p.P. pro Nacht ab 120 EUR
Mind.Auf. eine Nacht
Landeskategorie
Merkmale
Tourcode SPIBTH

Lage

Das Trapper‘s Hotel liegt direkt im Stadtzentrum, nur 2-3 Gehminuten entfernt vom Svalbard-Museum, von Geschäften und Restaurants. Bis zum Hafen sind es ca. 2 km, bis zum Flughafen ca. 5 km. Es verkehrt regelmäßig ein Shuttlebus zwischen Flughafen und allen Unterkünften in Longyearbyen.

Unterkunft

Das kleine Trapper‘s ist das originellste und individuellste Hotel in Longyearbyen. Bis ins kleinste Detail lehnt es sich an traditionelle Trapperhütten an, Möbel und Betten wurden teilweise aus Treibholz gefertigt, Felle und Decken geben dem Hotel eine urgemütliche Atmosphäre und Bilder, Karten, Fotos erzählen vom Leben als Trapper auf Spitzbergen. Ausstattung und Service entsprechen einem guten 4-Sterne-Hotel.

Alle Zimmer haben einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Berge und in der Lounge mit Glasdach können Sie entspannt den Nordlichtern oder der Mitternachtssonne zuschauen. Wie in allen Trapperhütten gibt es in den Zimmern keine Fernseher, aber Sie sind jederzeit eingeladen, es sich mit einem Buch aus der umfangreichen Bibliothek gemütlich zu machen oder im „Cognac Loft“ gemeinsam mit anderen Reisenden aus aller Welt fernzusehen. Die Rezeption ist rund um die Uhr besetzt und im ganzen Haus ist W-LAN für alle Gäste frei verfügbar.

16 Zimmer stehen den Gästen zur Verfügung (inkl. zwei Suiten), alle Zimmer haben privates Bad. Kaffee und Tee sind den ganzen Tag kostenfrei erhältlich.

Zum Hotel gehört das Restaurant & Bar Kroa, einer der beliebtesten Treffpunkte der Einheimischen.

Höhepunkte

  • Urgemütliche Unterkunft im Stil alter Trapperhütten
  • Kleines, individuelles Hotel mit sehr gutem Service

Zeiträume

von bis Preis p.P. Bemerkungen
15.05.2021 30.09.2021 ab 120 EUR im Doppelzimmer Anfragen

Zusatzkosten

Andere Zimmerkategorien auf Anfrage

Enthaltene Leistungen

  • 1 Übernachtung im DZ
  • Mahlzeiten: 1xF

Höhepunkte

  • Urgemütliche Unterkunft im Stil alter Trapperhütten
  • Kleines, individuelles Hotel mit sehr gutem Service

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Unterkunft im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Spitzbergen

Einreise-Status:
Reiseland geöffnet mit Einschränkungen

Einreise-Pflichten:
Quarantäne von 10 Tagen bei Einreise

Zusatzinformationen:

Reisen nach Svalbard/Spitzbergen sind grundsätzlich wieder möglich. Das zuvor geltende Einreiseverbot vom Festland nach Svalbard/Spitzbergen ist aufgehoben. Es gelten weiterhin die Einreiseregeln und -beschränkungen nach Norwegen.

Informieren Sie sich über das Norwegian Institute of Public Health zu der Länderliste sowie den Gesundheitsbestimmungen.

Informieren Sie sich zur aktuellen Lage auch bei der deutschen Botschaft in Oslo. 

Wenn Sie sich touristisch in der Region Oslo aufhalten und eine vorzeitige Rückreise antreten möchten, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Reiseveranstalter bzw. Ihrer Fluggesellschaft in Verbindung. Achten Sie darauf, dass die Eintragung in Ihrem Reisepass/Personalausweis zum Hauptwohnsitz in Deutschland auf aktuellem Stand ist.

Wenn Sie im Transit durch Schweden fahren, bewahren Sie Ihre Belege (Brücke, Fähre, Tankquittungen) auf, um im Falle einer Kontrolle die Nutzung des direkten Wegs belegen zu können.

Beachten Sie die Quarantäne- bzw. Testpflicht bei Einreise aus Risikogebieten (nicht Transit) nach Deutschland und kontaktieren Sie das Gesundheitsamt Ihres Aufenthaltsortes. Weitere Informationen zur Testpflicht bietet das Bundesministerium für Gesundheit.

Bitte beachten Sie unsere fortlaufend aktualisierten Informationen zu COVID-19 /Coronavirus.

Vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Provinz Oslo wird vor dem Hintergrund hoher Infektionszahlen ab dem 8. November 2020 gewarnt.

Von nicht notwendigen, touristischen Reisen in die übrigen Provinzen Norwegens wird derzeit vor dem Hintergrund geltender Quarantäneregelungen abgeraten.

Quelle: Auswärtiges Amt