Sudan • Eritrea

Vom Blauen Nil an das Rote Meer

Natur- und Kulturreise

Ihr Reisespezialist

Preis pro Person ab 4290 EUR
Dauer 13 Tage
Teilnehmer 7–8
Reiseleitung Deutsch sprechende Reiseleitung
Merkmale
Schwierigkeit
Bewertungen (10) 4,3
Tourcode ERISON

Bereisen Sie mit uns eines der am seltensten besuchten Länder Afrikas – Eritrea. Das oft als „Nordkorea Afrikas“ bezeichnete Land am Horn von Afrika ist aufgrund seiner Abgeschlossenheit bis heute von großen Touristenströmen unberührt geblieben. Mittelalterliche Kirchen, Kamelnomaden, spektakuläre Berglandschaften und Asmara, eine der architektonisch interessantesten Hauptstädte weltweit, sind nur einige der Höhepunkte, die Sie auf dieser Sonderreise erwarten.

Von Khartoum über Kassala nach Eritrea

Vom Zusammenfluss des Weißen und Blauen Nils – Khartoum – fahren Sie zuerst Richtung Südosten nach Kassala. Der Kreuzungspunkt alter Pilgerwege nach Mekka ist das Gebiet der Rashaida, von der Arabischen Halbinsel eingewanderte Nomaden, die bis heute ihre traditionelle Lebensweise weitestgehend erhalten konnten. Danach überqueren Sie die Grenze nach Eritrea und befinden sich nunmehr im Land der Tigre, Bilen und Afar.

Welkulturerbe Asmara und legendäre Hafenstadt Massawa

Aus den heißen Ebenen des Sudans führt der Weg in die karge Bergwelt des abessinischen Hochlands. Asmara, die Hauptstadt Eritreas, verfügt über ein einmaliges Ensemble von Art-déco-Gebäuden, wie Sie es sonst nirgendwo auf der Welt finden können. Die alte Hafenstadt Massawa, ein Schmelztiegel der Kulturen, darf bei einem Eritrea-Besuch genauso wenig fehlen, wie ein Abstecher in die Danakil zu den dort lebenden Afar-Nomaden.

Bewertung unserer Kunden

4,3 (10 × bewertet)

Die dargestellte Bewertung ergibt sich automatisch aus allen von unseren Reisegästen nach Reiseende ausgefüllten Online-Fragebögen.

Höhepunkte

  • Sonderreise für Afrikaerfahrene hinter die Kulissen eines kaum bereisten Landes
  • Khartoum – Hauptstadt am Blauen und Weißen Nil
  • Kassala – alter Kreuzungspunkt verschiedener Pilgerwege nach Mekka
  • Asmara – modernistisches Stadtensemble mit Art-déco-Architektur (UNESCO) aus der italienischen Kolonialzeit
  • Massawa – Schmelztiegel der Kulturen am Roten Meer
  • Kohaito, Metera und Adulis – antike Handelsknoten des aksumitischen Reiches

Das Besondere dieser Reise

  • Beeindruckende Landschaft im Sycamorus-Tal
  • Baden am Strand von Gurgussum

Termine

  • B buchbar
  • garantierte Durchführung mit Ihrer Buchung
von bis Preis p.P. weitere Informationen
mit Ihrer Buchung ist die Durchführung gesichertB 18.02.2020 01.03.2020 4290 EUR EZZ: 350 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen
2021
B 16.02.2021 28.02.2021 4290 EUR EZZ: 350 EUR Deutsch sprechende Reiseleitung Buchen Anfragen

Ihr geplanter Reisetermin liegt weiter in der Zukunft als die hier angebotenen Termine? Dann kontaktieren Sie einfach Ihren DIAMIR-Reisespezialist Thorsten Doß und teilen Sie ihm Ihren Terminwunsch mit. Wir setzen uns anschließend mit Ihnen in Verbindung.

Zusatzkosten

Rail & Fly 2. Klasse 50 EUR
Zubringerflug ab D/A/CH auf Anfrage

Reiseverlauf

  • Khartoum

    1. Tag: Anreise nach Khartoum

    Via Kairo erreichen Sie die sudanesische Hauptstadt Khartoum. Ihr DIAMIR-Reiseleiter erwartet Sie bereits am Flughafen und wird Sie ins Hotel begleiten. Übernachtung im Al Assaha Hotel.

  • Dattel-Markt in Omdurman

    2. Tag: Khartoum und Omdurman Stadtbesichtigung 1×(F/A)

    Nach dem Frühstück brechen Sie zu einer ganztägigen Stadtbesichtigung von Khartoum und Omdurman auf. Die erste Station ist das Nationalmuseum, das über unzählige sehenswerte Objekte von der sudanesischen Vorgeschichte bis ins Mittelalter verfügt – unter anderem verschiedene Tempel, die aus dem Überschwemmungsgebiet des Nassersees gerettet und im Museumspark wiederaufgebaut wurden. Am Mittag überqueren Sie dann den Zusammenfluss von Weißem und Blauen Nil und erreichen Omdurman, die alte Hauptstadt des Sudan. Dort besuchen Sie den größten traditionellen Souk des Landes und das Grab des Mahdi – Muhammad Ahmad. Der charismatische religiöse Führer Ahmad organisierte 1881 den Aufstand gegen die britische Kolonialbesetzung und nahm mit seinen Kriegern 1885 die britische Garnison in Khartoum ein. Wenn Sie es wünschen können Sie am späten Nachmittag optional die spektakuläre Kämpfe der Nuba-Wrestler besuchen. Übernachtung wie am Vortag.

  • Kamelmarkt Omdurman

    3. Tag: Khartoum – Wad Medani – Kassala 1×(F/A)

    Ein langer Fahrtag führt Sie heute durch die fruchtbare Ebene von Jazirah nach Kassala. Kassala liegt im Osten des Sudan an der Grenze zu Eritrea und ist für seine bunten Märkte, religiöse Vielfalt und Toleranz bekannt Die Stadt war einst ein touristischer Höhepunkt und ist noch immer bei sudanesischen Jungvermählten beliebt, um ihre Flitterwochen dort zu verbringen. Der Gash-Fluss teilt die 150000-Einwohner-Stadt in zwei Hälften und unzählige Obstplantagen mit Mango-, Grapefruit- und Guavenbäumen prägen das Stadtbild. Übernachtung im Hipton Hotel. (Fahrzeit ca. 9-10h, 625 km).

  • Berge in Kassala

    4. Tag: Kassala 1×(F/A)

    Khatmiya ist der älteste Teil von Kassala und liegt malerisch am Fuße der Taka-Berge. In Khatmiya befindet sich die dachlose Moschee und das Grabmal von Sayyid Hassan. Je nach Erzählung ist das Moscheedach einem Steinschlag oder britischem Bombardement zum Opfer gefallen. Einig ist man sich nur darüber, dass Sayyid Hassans heilige Macht verhindert, dass jemals Regen durch das Loch im Dach auf den Boden fällt. Nach dem Moscheebesuch werden Sie an den Hängen des Jebel Totil eine kleine Wanderung unternehmen. Dabei kommen Sie auch zu kleinen, in die Felsen gesetzten Cafés, wo Sie den berühmten Kassala-Kaffee probieren können. Mit Ingwer und Zimt gewürzt, wird dieser in einer tönernen Jebbana mit Popcorn und Weihrauch serviert. Da sich Freitags gegen Sonnenuntergang die Anhänger eines Sufi-Ordens in der Nähe der Sayyid Hassan Moschee treffen, können sie mit etwas Glück deren religiöse Lieder und Trommelklänge erleben. Übernachtung wie am Vortag.

  • Schulkinder

    5. Tag: Kassala – Tesseney – Barentu 1×(F/A)

    Am Morgen fahren Sie zur sudanesisch-eritreischen Grenze in Tesseney, wo Sie vom eritreischen Fahrerteam begrüßt werden. Nachdem die Grenzformalitäten und die Einreise erledigt sind, setzen Sie Ihre Fahrt nach Barentu fort. Wenn es die Zeit erlaubt, bietet sich ein Besuch in einem Bauerndorf der lokalen Nara-Bevölkerung an, die entlang des Gash-Flusses lebt. Übernachtung im Merhaba Hotel (Fahrzeit ca. 4h, 210 km).

  • Strasse nach Keren

    6. Tag: Barentu – Keren 1×(F/A)

    Durch die attraktive Landschaft der Anseba-Region führt Sie der Weg nach Keren. Die karge, aride Umwelt wird von rauen Bergen, versprengten Akazienbäumen und Kamelkarawanen geprägt. In den Ortschaften Mogolo, Agordat und Hagaz können Sie Einblicke in den Alltag der Nara-, Tigre- und Bilen gewinnen. Mit etwas Glück entdecken Sie einige der wunderschön geschmückten Frauen der Bilen entlang der Strecke, die oftmals goldene Nasenringe und Henna-Tattoos tragen. Keren selbst ist eine der attraktivsten Städte Eritreas. Die interessante Mischung von Architekturstilen und die geschäftige Betriebsamkeit verleihen der Stadt einen offenen Charme, den man sonst an wenigen Orten des Landes findet. Übernachtung im Sarina Hotel. (Fahrzeit ca. 4h, 150 km).

  • Cinema Imperial in Asmara

    7. Tag: Keren – Asmara Stadtbesichtigung 1×(F/A)

    Am Morgen besuchen Sie den montäglichen Kamelmarkt in Keren, bevor Sie nach kurzer Fahrt die eritreische Hauptstadt Asmara erreichen. Diese ist vor allem für ihr fast vollständig erhaltenes städtebauliches Ensemble bekannt, dass zwischen 1893 und 1941 im Zuge der italienischen Kolonialpolitik errichtet wurde und heute ein außergewöhnliches Beispiel für modernistische Stadtplanung in Afrika darstellt. Die vielfältige Architektur Asmaras war zunächst Ausdruck des kolonialen Italiens, bildet heute aber einen wesentlichen Bezugspunkt der eritreischen Identität. Auf Ihrem Rundgang besuchen Sie unter anderem die katholische sowie die orthodoxe Kathedrale, die Synagoge, den Hauptmarkt und die Stadtverwaltung. Immer wieder treffen Sie auf Gebäude im Art-déco-Stil – wie das Fiat Tagliero, Vittorio Bar oder Cinema Imperio, die hier, wie sonst nirgendwo auf der Welt, außergewöhnlich gut erhalten geblieben sind. Wandeln Sie unter den Palmen der Harnet Avenue, gönnen Sie sich einen hervorragenden Espresso in einem der vielen Straßencafés und genießen Sie einen Hauch von Dolce Vita. Übernachtung im Top Five Hotel. (Fahrzeit ca. 1,5h, 95 km).

  • Verkaeuferin am Markt in Eritrea

    8. Tag: Asmara – Adi Keyh – Kohaito – Senafe – Adi Keyh 1×(F/A)

    Nach dem Frühstück fahren Sie über Adi Keyh in den Süden Eritreas. Auf einem einmaligen Bergplateau gelegen, befinden sich dort die Ruinen der antiken Stadt Kohaito, die einst einer der wichtigsten Handelsknotenpunkte und Umschlagplätze zwischen Aksum und dem Hafen von Adulis war. Voraksumitische Felszeichnungen in der Nähe der Ruinen bilden große Zebu- und Kamelherden ab und zeugen von einem jahrtausendealten Austausch zwischen den Kontinenten. Nach der Besichtigung von Kohaito fahren Sie in die kleine Marktstadt Senafe, die im eritreisch-äthiopischen Krieg (1998-2000) stark verwüstet wurde. In der Nähe der Stadt befinden sich die Ruinen der antiken Handelsstadt Metera, die größte archäologische Stätte aus aksumitischer Zeit nach Aksum selbst. Nach der Besichtigung der Anlage kehren Sie nach Adi Keyh zurück. Übernachtung im Central Hotel (gemeinschaftliche Sanitäranlagen). (Fahrzeit ca. 3h, 160 km).

  • FIAT Gebäude in Asmara

    9. Tag: Adi Keyh – Segeneiti – Asmara 1×(F/A)

    Auf Ihrem heutigen Weg zurück nach Asmara besuchen Sie das Dorf Segeneiti, das von der großen katholischen St.-Michael-Kirche geprägt wird. Segeneiti ist berühmt für zwei Dinge: seine saftig-leckeren Kaktusfeigen und die südlich gelegene Ebene von Deghera, die umgangssprachlich als Sycamorus-Tal bekannt ist. Unzählige massive Feigenbäume verteilen sich über die Ebene und bilden bei Sonnenuntergang eine der landschaftlich reizvollsten Szenerien Eritreas. Viele der Bäume sind über 300 Jahre alt und noch heute finden Dorfversammlungen und Sitzungen des Ältestenrates im Schatten dieser beeindruckenden Riesen statt. Übernachtung im Top Five Hotel. (Fahrzeit ca. 2h, 110 km).

  • Innenstadt in Massawa

    10. Tag: Asmara – Massawa Stadtbesichtigung 1×(F/A)

    Machen Sie sich auf eine schwindelerregende Abfahrt gefasst! Auf einer der landschaftlich dramatischsten Strecken Eritreas geht es auf 115 Kilometern Straße vom wohltemperierten Hochland (2500 Höhenmeter) hinunter in die heiße, tropische Küstenebene nach Massawa. Unterwegs erwarten Sie tolle Fotomöglichkeiten und Sie besuchen die Bahnstation von Nefasit, einem Haltepunkt auf der Massawa-Asmara-Biscia-Bahnlinie. Die alte Handelsstadt Massawa selbst ist eine wahre Perle am Roten Meer. Mit ihrer Architektur und Atmosphäre fühlen sich Besucher ein wenig in den Jemen oder nach Sansibar versetzt. Der natürliche Tiefwasserhafen hat in der Vergangenheit viele fremde Großmächte angezogen und wurde im Verlauf der Zeit von Arabern, Portugiesen, ottomanischen Türken und Briten besetzt. Mit dem Wohngebiet auf dem Festland und der Talud- und Massawa-Insel ist die Stadt dreigeteilt. Bei einer ausgiebigen Besichtigung des historischen Stadtkerns können Sie durch die Gassen wandeln, alte Moscheen und den Basar besuchen und entlang der weißgewaschenen Mauern, Porticos und Arkaden der Handels- und Wohnhäuser den Geist der Vergangenheit spüren. Übernachtung im Dahlak Hotel. (Fahrzeit ca. 2h,115 km).

  • Massawa Beach

    11. Tag: Massawa – Adulis – Erafile – Massawa 1×(F/A)

    Von Massawa fahren Sie Richtung Süden zu den letzten Zeugnissen des aksumitischen Handelshafens Adulis. Heute belegen nur noch wenige Ruinen die Existenz des Ortes, doch einst zählte er zu den bedeutendsten Häfen der antiken Welt. Im Anschluss besuchen Sie das Fischerdorf Erafile, dessen heiße Quellen darauf hindeuten, dass die hochaktive Gegend der Danakil-Wüste nicht weit ist. Mit ein bisschen Glück begegnen Sie den hier lebenden Afar, die als stolze Kriegernomaden in der Region bekannt sind. Zurück in Massawa fahren Sie zum Strand von Gurgussum, wo Sie schwimmen und entspannen können. Übernachtung wie am Vortag. (Fahrzeit ca. 3h, 180 km).

  • Altstadt von Massawa

    12. Tag: Massawa – Asmara – Abreise 1×F

    Am Morgen besuchen Sie das kleine aber feine Stadtmuseum von Massawa bevor Sie im Anschluss ins Hochland nach Asmara zurückfahren. In Asmara steht Ihnen ein Tageszimmer zur Verfügung und in der Nacht verabschiedet Sie Ihr DIAMIR-Reiseleiter am Flughafen Asmara. Übernachtung im Top Five Hotel. (Fahrzeit ca. 2h, 115 km).

  • 13. Tag: Ankunft

    Ankunft in Deutschland.

Enthaltene Leistungen

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Khartoum und zurück von Asmara mit Egypt Air oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • DIAMIR-Reiseleitung
  • Wechselnde lokale Guides
  • Alle Fahrten in privaten Fahrzeugen (teils ohne Klimaanlage)
  • Alle Eintritte laut Programm
  • Passregistrierung
  • Reiseliteratur
  • 9 Ü: Hotel im DZ
  • 3 Ü: Hotel (einfach)
  • Mahlzeiten: 11×F, 10×A

Nicht in den Leistungen enthalten

Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke; Visum Sudan (ca. 60 €), Visum Eritrea (ca. 50€); optionale Ausflüge und Aktivitäten; Fotogebühren; Trinkgelder und Persönliches

Höhepunkte

  • Sonderreise für Afrikaerfahrene hinter die Kulissen eines kaum bereisten Landes
  • Khartoum – Hauptstadt am Blauen und Weißen Nil
  • Kassala – alter Kreuzungspunkt verschiedener Pilgerwege nach Mekka
  • Asmara – modernistisches Stadtensemble mit Art-déco-Architektur (UNESCO) aus der italienischen Kolonialzeit
  • Massawa – Schmelztiegel der Kulturen am Roten Meer
  • Kohaito, Metera und Adulis – antike Handelsknoten des aksumitischen Reiches

Das Besondere dieser Reise

  • Beeindruckende Landschaft im Sycamorus-Tal
  • Baden am Strand von Gurgussum

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 7, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

In den verwendeten Hotels gibt es oft nur einfache Sanitäranlagen. Vier Reisende und ein Fahrer teilen sich ein Fahrzeug. Bitte beachten Sie die lange Vorlaufzeit zur Beantragung des Visums für beide Länder.

Für Eritrea besteht eine Teilreisewarnung des Auswärtigen Amtes.
Genauere Informationen finden Sie unter https://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EritreaSicherheit.html

Anforderungen

Interesse, Toleranz, Flexibilität und Einfühlungsvermögen für andere Kulturen, Trittsicherheit sowie gute Ausdauer und Kondition für die Besichtigungen bei teils heißem Klima, Teamgeist und Bereitschaft zum Komfortverzicht sind Voraussetzung für diese Reise.

Der detaillierte Programmverlauf kann sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten (Wetter, Straßenverhältnisse, Flugplanänderungen, Behörden, afrikanisches Zeitverständnis, unvorhergesehene Ereignisse) ändern. Da es sich um eine Reise in eine Destination mit sehr geringer touristischer Infrastruktur handelt, sind kurzfristige Änderungen im Reiseverlauf möglich und liegen im Ermessen des Guides und der örtlichen Agentur. Routen und Programmpunkte werden ggf. vor Ort den Gegebenheiten angepasst.

Mobilitätshinweis

Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte an.

Passende Reisevorträge zu Ihrem Reiseziel finden Sie hier.

Reiseberichte